Vita
 
Geboren 1955


Ausstellungen
 
2014
"Mission O14", Ostrale, Dresden

2013
Showroom“, Kunsthalle Luzern (CH)

2012
„Erdtaucher“, „Kosmonautenherz“: Künstlerverein Malkasten, Düsseldorf (DE)
„Obdachlose Erinnerungen“: Galerie Licht Feld, Basel (CH)

2010
„Par accident“: Les Halles, Porrentruy (CH)
„Very Contempo – Rary“: Galerie Stephan Witschi, Zürich (CH)

2009
„Max Grüter“: Gluri Suter Huus, Wettingen (CH)

2008
„Achtung Figurativ“: Haus für Kunst Uri, Altdorf (CH)

2006
„Achtung Figurativ!“: Galerie K12, Bregenz (AU)

2005
„Freidimensional“: Galerie Stephan Witschi, Zürich (CH)

2003
„My Private Space Program“: American Association for the Advancement of Science (AAAS), Washington (USA)

2001
„EVA 2“: Galerie Schedler, Zürich (CH)

2000
„EVA“ (extravehicular activity): Galerie Schedler, Zürich (CH)

1998
„Vorgefertigt“ in der IG-Halle, Rapperswil (CH)




Aktuelle Ausstellungen
 
Visions Of Sensory Space ( by Weightless Artists Association - SPARTNIC )
15.05.2015 - 04.07.2015



Literatur
 
Der Cross-Media-Künstler Max Grüter erklärt um 1995 den Computer als Basisinstrument seiner Kunst. In minuziöser Kleinarbeit, erschuf er mittels 3D Programmen einen digitalen Kosmonauten / Astronauten in dessen Raumanzug, mit den Gesichtszügen des Künstlers. Dieses Konterfei steht bildlich für Grüters künstlerischen Aufbruch in die Virtualität. In dem er 2007 dieses komplexe Werk zum freien Download performativ dem Internet preisgibt, bereist Grüter in elektronischer Form, als "erster virtualistischer Raumfahrer", endlos unsere Netzwerke von Festplatte zu Festplatte. Wobei Grüter nicht wirklich daran interessiert ist, bei diesem quasi Selbstversuch, sich im Cyberspace vollends zu verlieren. U-Booten gleich, lässt er darum seine Werke und Interventionen freidimensional in der Realität auftauchen, um diese schlussendlich in unseren Köpfen gestrandet liegen zu lassen.